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10 Jahre ARGO-HYTOS Nordic

Lars Ögren, Geschäftsführer, ARGO-HYTOS Nordic

ARGO-HYTOS Nordic Gebäude

Letztes Jahr feierte ARGO-HYTOS Nordic sein 10jähriges Jubiläum.
Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, Ihnen buchstäblich die Türen zu öffnen und einen Einblick in den ARGO-HYTOS Standort und das Team in Skandinavien zu geben.

Herr Ögren, würden Sie uns bitte Ihre Firma beschreiben? Wo ist sie ansässig, wie viele Leute arbeiten dort? Sind alle Mitarbeiter direkt in Malmö beschäftigt?
Der Firmensitz ist in Malmö, Südschweden. Insgesamt sind wir heute elf Mitarbeiter. Sieben Personen sind in Malmö ansässig (einschließlich mir selbst manchmal). Die anderen Kollegen befinden sich in Norwegen, Finnland und Dänemark - ganz im Sinne unserer Unternehmensstrategie, möglichst nah bei unseren Kunden zu sein.

Wie sah die Unternehmensstruktur vor zehn Jahren aus?  Was waren die Anfänge des Unternehmens?
Anfang 2006 gründeten wir das Unternehmen in einem kleinen Büro in Malmö mit einem kleinen Lager. Insgesamt waren es ca. 200 m².
Damals waren wir zu viert: zwei in Malmö, ein Mitarbeiter in Finnland und ich in Stockholm. Nach einigen Monaten waren wir bereits zu sechst.
In den ersten Jahren besuchten Kalervo Olkkonen und ich wöchentlich Kunden, um ARGO-HYTOS zu promoten, ein Unternehmen, das bis dahin in den nordischen Ländern nicht bekannt war. Der Umsatz des Unternehmens entwickelte sich gut.

2009 sind Sie in ein neues Gebäude umgezogen. Wie viele Quadratmeter haben Sie jetzt?
Wir errichteten 2008 ein neues Gebäude und im Januar 2009 bezogen wir 1500 m² Büro- und Lagerfläche. Ich erinnere mich noch gut daran. Ich dachte, das wäre viel zu groß und wir würden niemals so viel Lagerfläche brauchen. Ich habe mich geirrt - heute reicht die Fläche fast nicht aus.

Produzieren Sie auch in Malmö oder wie garantieren Sie schnelle Lieferungen an Kunden?
Wir montieren einige Steuerblöcke mit Ventilen und auch kleinere Stückzahlen an SMA-Aggregaten selbst. Wir führen außerdem ein großes Lager, so dass wir unseren Kunden den besten Service hinsichtlich der Lieferperformance bieten können.

Können Sie uns eine Ihrer aktuellen Erfolgsgeschichten beschreiben?
Vor etwa sechs bis sieben Jahren wurden wir von einem Windkraftanlagenhersteller kontaktiert.
Die technischen und kaufmännischen Anforderungen des Kunden an seine Lieferanten waren deutlich höher als wir es bisher gewohnt waren. Wir starteten mit einigen Prototypen-Langzeittests und nach 1,5 Jahren der Vertragsaus-arbeitung kam es schließlich zur Unterzeichnung -  und der Umsatz hat sich gesteigert. Wir haben viel Zeit und Mühe investiert, um diesen Kunden zu unterstützen. 2017 wird der Umsatz rund 1 Million Euro betragen.

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